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         Schattenbahnhofsteuerungen - Blocksteuerungen -  Anlagenbau



   
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BST DG - 3

Zweileiter und Dreileiter Digitalbetrieb

Nun mit DCC Gleichstrombremsen und ABC Lenz Bremsmethode sowie Selectrix und Märklinbremsstrecke

Bei dieser Anschlussvariante muss der komplette Zug ab
A eingefahren sein wenn K1 kontaktiert wird.
Von K 1 bis K2 ebenfalls eine komplette Zuglänge
Es geht nicht das auf K1 und K2 gleichzeitig Achsen des
ausfahrenden Zuges stehen



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Digital Zweileiterbetrieb

Vom Fahrteil an linke Seite der Steuerung
A: Das Kabel das an die linke Schiene geht
B: Das Kabel das an die rechte Schiene geht
Vom separatem AC - Trafo mindestens 18 VA
C: Das Kabel dient nun als Masse
D: Das Kabel dient als Betriebsspannung

Wir trennen von "A" bis "K1" das Gleis einseitig rechts
Dort speisen wir Anschluss 2 für den 1.ten Block ein.
" K - 1 "
wird dort angelegt, durch einseitige Trennung rechts, ca. 5 - 10 cm Trennstelle, wenn der längste Zug den Sie auf der Anlage in Betrieb haben, in die Trennstelle ab "A" komplett eingefahren ist.
Ab K1 beginnt die Abbremsung des Zuges.
K1 an Anschluss 1 für den 1.ten Block
Sie sollten die CV 4 Werte der Züge ausbalancieren damit jeder Zug vor dem Signal zum stehen kommt.
Ab "K1" bis "K2" benötigen wir eine Strecke, an Anschluss 2, die den längsten auf der Anlage verkehrenden Zug aufnehmen kann.
"K2" wird an Anschluss 4 angeschlossen.
Sie schaltet den verlassenen Block wieder auf Rot und einen davor liegenden Block auf Grün.

Anschlussschema Zweileiter Digital
Anschluss obere Leiste mit Draufsicht von links nach rechts.
Schalter 2 nach oben, grüne LED geht an.
Schalter 1 und 3 = Wahlschalter Bremsmodus
Negative Gleichspannung - Märklinbremsstrecke
Schalter 1 und 3 nach oben, blaue LED an und
ABC Lenz Asymetrie Bremsung oder Selectrix
Schalter 1 und 3 nach unten, gelbe LED an.

Wahlweise ABC oder Selectrix als 2.tes Bremsmodul lieferbar.
Wir bitten um Hinweis.

Schalter 4 und 5 nach oben 6 nach unten = 3 Blockautomatik
Schalter 4 nach oben und 5 nach unten = 2 Blockautomatik
Schalter 4 und 5 sowie 6 nach oben = Übergang zum DE - 3 Modul

Bei Einsatz eines Erweiterungsmoduls, bitte die Schalterstellungen
1 - 2 - 3 synchron zum Grundmodul einstellen.

Vor der Erstinbetriebnahme einmalig alle Taster A - B - C betätigen und somit alles auf Grün stellen ! Der erste Zug der die Blöcke durchfährt initialisiert dann alle Signalstellungen.
Ausschaltung - Schalter 1 - 2 und 3 in Mittelstellung.

Bei wiederholter Inbetriebnahme bleiben alle Signalstellungen wie vor dem Ausschalten erhalten.

Block 1

01: K 1 löst Bremsvorgang aus

02: Rechte Schiene in Bremsstrecke

03: NOTSTOP - Optional

04: K 2 löst Rot im Block 1 und im Block 3 oder bei mehreren Modulen im jeweils letztem Block Grün aus

05: Signal Grün - Optional

06: Masse

07: Signal Rot - Optional

Block 2

08: K 1 löst Bremsvorgang aus

09: Rechte Schiene in Bremsstrecke

10: NOTSTOP - Optional

11: K 2 löst Rot im Block 2 und im Block 1 Grün aus

12: Signal Grün - Optional

13: Masse

14: Signal Rot - Optional

Block 3

15: K 1 löst Bremsvorgang aus

16: Rechte Schiene in Bremsstrecke

17: NOTSTOP - Optional

18: K 2 löst Rot im Block 3 und im Block 2 Grün aus

19: Signal Grün - Optional

20: Masse

21: Signal Rot - Optional

Durch die Kippschalter 4 - 5 - 6 können alle Blockeinheiten verkürzt oder durch Erweiterungsmodule verlängert werden. Beim letztem Block der benötigt wird, immer den Kippschalter nach unten, die davor liegenden Blöcke alle Kippschalter nach oben.

Dreileiter Digital Märklin ! Ein Vorteil bei Mittelschleifer
Die untenstehenden Anschlussskizzen gelten wenn der Zug mehr als einen Schleifer als den des führenden Triebwagens hat.
Ansonsten kann der Abstand zwischen A und K1 variabel je nach Bedarf gekürzt werden. Ebenfalls zwischen K1 und K2.

Bei dieser Anschlussvariante muss der komplette Zug ab
A eingefahren sein wenn K1 kontaktiert wird.
Von K 1 bis K2 ebenfalls eine komplette Zuglänge
Es geht nicht, das auf K1 und K2 gleichzeitig Schleifer stehen.



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Mittelleiterbetrieb
Vom Fahrteil an linke Seite der Steuerung
A: Das Kabel das an die Schienen geht
B: Das Kabel das an den Mittelleiter geht
Vom separatem AC - Trafo mindestens 18 VA
C: Das Kabel dient nun als Masse
D: Das Kabel dient als Betriebsspannung

Wir trennen von "A" bis "K1" das Gleis am Mittelleiter
Dort speisen wir Anschluss 2 für den 1.ten Block ein.
" K - 1 "
wird dort angelegt, durch Trennung am Mittelleiter, ca. 5 - 10 cm Trennstelle, wenn der längste Zug den Sie auf der Anlage in Betrieb haben, in die Trennstelle ab "A" komplett eingefahren ist.
Ab K1 beginnt die Abbremsung des Zuges.
K1 an Anschluss 1 für den 1.ten Block
Sie sollten die CV Werte der Züge ausbalancieren damit jeder Zug vor dem Signal zum stehen kommt.
Ab "K1" bis "K2" benötigen wir eine Strecke, an Anschluss 2, die den längsten auf der Anlage verkehrenden Zug aufnehmen kann.
"K2" wird an Anschluss 4 angeschlossen.
Sie schaltet den verlassenen Block wieder auf Rot und einen davor liegenden Block auf Grün.

Anschlussschema Dreileiter Digital
Anschluss obere Leiste mit Draufsicht von links nach rechts.
Schalter 2 nach oben, grüne LED geht an.
Schalter 1 und 3 = Wahlschalter Bremsmodus
Negative Gleichspannung Märklinbremstrecke
Schalter 1 und 3 nach oben, blaue LED an und
ABC Lenz Asymetrie Bremsung
Schalter 1 und 3 nach unten, gelbe LED an.

Schalter 4 und 5 nach oben 6 nach unten = 3 Blockautomatik
Schalter 4 nach oben und 5 nach unten = 2 Blockautomatik
Schalter 4 und 5 sowie 6 nach oben = Übergang zum DE - 3 Modul

Bei Einsatz eines Erweiterungsmoduls, bitte die Schalterstellungen
1 - 2 - 3 synchron zum Grundmodul einstellen.

Vor der Erstinbetriebnahme einmalig alle Taster A - B - C betätigen und somit alles auf Grün stellen ! Der erste Zug der die Blöcke durchfährt initialisiert dann alle Signalstellungen.
Ausschaltung - Schalter 1 - 2 und 3 in Mittelstellung.

Bei wiederholter Inbetriebnahme bleiben alle Signalstellungen wie vor dem Ausschalten erhalten.

Block 1

01: K 1 löst Bremsvorgang aus

02: Mittelleiter in Bremsstrecke

03: NOTSTOP - Optional

04: K 2 löst Rot im Block 1 und im Block 3 oder bei mehreren Modulen   im jeweils letztem Block Grün aus

05: Signal Grün - Optional

06: Masse

07: Signal Rot - Optional

Block 2

08: K 1 löst Bremsvorgang aus

09: Mittelleiter in Bremsstrecke

10: NOTSTOP - Optional

11: K 2 löst Rot im Block 2 und im Block 1 Grün aus

12: Signal Grün - Optional

13: Masse

14: Signal Rot - Optional

Block 3

15: K 1 löst Bremsvorgang aus

16: Mittelleiter in Bremsstrecke

17: NOTSTOP - Optional

18: K 2 löst Rot im Block 2 und im Block 1 Grün aus

19: Signal Grün - Optional

20: Masse

21: Signal Rot - Optional

Durch die Kippschalter 4 - 5 - 6 können alle Blockeinheiten verkürzt oder durch Erweiterungsmodule verlängert werden. Beim letztem Block der benötigt wird, immer den Kippschalter nach unten, die davor liegenden Blöcke alle Kippschalter nach oben.
 

 

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